1998 Das Haus Waldfriede wird abgerissen.
Der Bau ist so marode, dass ein Umbau finanziell nicht tragbar ist.
Mit einem Abschiedsgottedienst und einer Abrißfete verabschiedet sich die Gemeinde von ihrem Vefrsmmlungsort.
Symbolisch wird das Holzkreuz von der Wand genommen und zur Bonifatius Kirche gebracht.
Auch die alte Glocke von St. Konrad findet ihren Platz in der St. Bonifatius Kirche, sie wird zur Wandlung geläutet.
  
1995 Bottrop zählt 121.335 Einwohner.
    
1993 Am 23.02. erfolgt die Eintragung des BSV Fuhlenbrock ins Vereinsregister.
Der Verein heißt nun "Bürgerschützenverein Bottrop-Fuhlenbrock 1925 e.V."
   
1991 Ehemalige Mitglieder des BSV Fuhlenbrock wollen einen zweiten Schützenverein in Fuhlenbrock
gründen.
Sie haben vor dem neuen Verein den Namen "Bürgerschützenverein Bottrop Fuhlenbrock e.V." zu geben. Erst eine einstweilige Verfügung gegen die doppelte Namensgebung stoppt das Vorhaben der ehemaligen Mitglieder.
   
1984 Der BSV Fuhlenbrock richtet vom 09.09. bis zum 10.09. das Bundesschützenfest aus
Dazu wird der Landesvater Johannes Rau eingeladen, der am 10.09. beim Königsschiessen den ersten Schuss auf den Vogel abgeben darf.
Sein Kommentar dazu: "Eigentlich bin ich Pazifist, und auf Vogel (SPD Vorsitzender) schiesse ich schon gar nicht!"
   
1980 Bottop zählt 118.613 Einwohner.
   
1978

wappen bottrop neu

    Mit der Eingemeindung von Kirchhellen 1975 wurde  das Bottroper Stadtwappen angepasst.
Der Schlegel weicht den Kirchhellenern Wolfsangeln.
    
1975 Eingemeindung von Kirchhellen zu Bottrop.
  
1965 Bottrop zählt 113.746 Einwohner.
  
1963 Der Saal von Haus Waldfriede wird umgebaut und das Haus steht nun den kirchlichen Gruppen
und Vereinen, der Jugend und für Feiern zur Verfügung.
  
1960 Die St. Bonifatius Kirche wird durch den Ruhrbischof Franz Hengstbach eingeweiht und zur
Rektoratspfarre ernannt.
  
1959 Einweihung des St. Bonifatius Kindergartens
   
1958 Mit der Zirkumskriptionsbulle Germanicae gentis vom 23. Februar 1957 wird das Bistum Essen
durch Papst Pius XII. kanonisch errichtet. Zum ersten Bischof des neuen Bistums ernennt Pius XII. am 18. November 1957 den Paderborner Weihbischof Franz Hengsbach.
Mit seiner feierlichen Inthronisation am 1. Januar 1958 durch den Apostolischen Nuntius in Deutschland, Aloysius Muench, wird die Bistumserrichtung abgeschlossen.
   
Der Neubau der St. Bonifatius Kirche beginnt an der Straße "Im Fuhlenbrock".
Der Kirchturm der Bonifatius Kirche soll nicht unmittelbar an die Kirche angebaut werden. Nach ersten Planungen soll der Kirchturm mitten auf der Straße "Im Fuhlenbrock" stehen.

Die Straße soll rechts und links an dem Turm vorbei führen.

Erst eine Initiative der Plattdütsche ut Waold un Hei verhindert dieses Vorhaben und der Kirchturm wird auf das Kirchengelände gesetzt.
  
1955 

Der BSV Fuhlenbrock feiert das erste offizielle Schützenfest nach dem Krieg.


Königspaar wird Peter I. (Thebarth) und Christine I. (Angemeer).
Sie regieren den BSV Fuhlenbrock bis 1958.

   

Peter Thebrath

   
1954 Bischof Michael Keller vom Bistum Münster beruft Pfarrer August Veerkamp zum Nachfolger
   
1953 Die Plattdütsche ut Waold un Hei feiern das erste Mal ihren Karneval.
Er ist als Persiflage zum Karneval in der Stadt gedacht und wird ursprünglich und in Plattdütscher Mundart gefeiert.
Dem Stadtkarneval zum Trotz wird das erste Fuhlenbrocker Prinzenpaar mit Prinz Hannes Jansen und Prinzessin Drücks Stefan inthronisiert.

  

1952 Am 20.01. findet die Neugründungsversammlung des BSV Fuhlenbrock in der Gaststätte

Bergermann statt.

Durch die politischen und  schlechten wirtschaftlichen Verhältnisse ist das Vereinsleben in den Jahrzenhnten zuvor zum erliegen gekommen. Durch die Weigerung dem Gauschützenbund in Recklinghausen beizutreten konnten keine größeren Vereinsaktivitäten mehr durchgeführt werden.

Auf der Versammlung am 09.03. wird H. Schürken zum 1. Vorsitzenden gewählt.

  

Am Totensonntag, dem 23.11, wird in der Gaststätte Jakobsmeier der Verein Plattdütsche ut Waold un Hei gegründet.

   
1948 Die Gemeindegrenzen zwischen der St. Ludgerus Kirche und St. Konrad werden festgelegt.
Damit ist die Eigenständigkeit der neuen Gemeinde St. Konrad besiegelt.
   
1946 Im Februar erfolgt die Ernennung des Kaplans Adolf Schultes zum Pfarrektor von St. Konrad

  

1944

Mit einer Förderleistung von  2 Millionen Jahrestonnen, die 5.400 Kumpel fördern, gehört die Zeche

Jacobi zu den größten Zechen im gesamten Ruhrgebiet.

  

1941 Das Fassungsvermögen der Ludgerus Kirche reicht nicht mehr aus.

Außerdem hat Pfarrer Heinrich Brunsmann angst das die Nazis das Haus Waldfriede requririeren könnten.

Haus Waldfriede wird zur Notkirche St. Konrad umgebaut.
Am 4. Januar erhält Pfarrer Heinrich Brunsmann von Bischof Clemens August (Münster) die Erlaubnis im Rektorat St. Konrad  an Samstagen die heilige Messe zu feiern.

Erster Filial-Kaplan wird Kaplan Icking aus St. Ludgerus.

  
1931 PfarrerHeinrich Brunsmann ist der unermüdliche Motor der Pfarrei.
Er kauft das Landhaus Haus Waldfriede und das dazugehörige Kleinische Wäldchen in der Größe von 7 Morgen.

Mit viel persönlichem Einsatz wir das Haus Waldfriede von den Fuhlenbrockern zu einer Erholungsstätte
für Jugendliche umgebaut.


Der Wald wird durch das Anlegen von Wegen erschlossen an dem  Haus Waldfriede wird eine Freilichtbühne, mit Platz für 800 Sitzplätzen angelegt.

Es entsteht der erste Freizeitpark Bottrops, mit See, Spielgeräten und einer großen Spielwiese.

haus waldfriede

  
1929 Am 27. Juli wird durch Bischof Johannes Proggenburg aus dem Bistum Münster die Ludgerus
Kirche geweiht.
Sie ist eine der wenigen Parabelkirchen in Deutschland und wurde vom Architekten Josef Franke (1876-1944) geplant.
  
1928 Das erste große Schützenfest, ein Bundesschützenfest, des BSV - Fuhlenbrock findet statt.

Durch einen Sturm wird das Festzelt davongetragen und muss mühselig wieder in Stand gebracht werden.

Erstes Schützenkönigspaar wird König Theodor Spielkamp und seine Königin Elisabeth Jakobsmeier.

Die Amtszeit des Königspaares dauert durch die Kriegszeit von
1928 bis 1955. Wobei ihr letzter offizieller Auftritt 1934 bei dem Schützenfest auf dem Randebrock ist.

TheodorSpielkamp
  
Am 22. Juli findet die feierliche Grundsteinlegung für die Ludgerus Kirche statt.
  
1927 Am 3. April werden die Kirchenbaupläne vorgelegt.
Am 22. August beginnen mit dem 1. Spatenstich die Arbeiten an den Fundamenten.
  
1925 Am 23.08. wird durch eine Versammlung, der Herr Hermann Stratmann vorsitzt, der
Bürgerschützenverein Fuhlenbrock (BSV Fuhlenbrock) gegründet.
Zum Ersten Vorsitzenden wird Franz Funke gewählt.

Mit bereits 165 Mitgliedern wird am 13.09. eine 1. und 2. Kompanie gegründet. Die Vereinsgaststätten sind Gastwirtsctatt Jakobsmeier für die 1. Kompanie und für die 2. Kompanie die Gaststätte Tenbrink.

Dem BSV Fuhlenbrock schließt sich der Jungemännerverein St. Ludgerus als Spielmannszug an.

emblem bsv
  
Kaplan Franz Beyhoff, der von den Fuhlenbrockern "Kaplan Männeken" genannt wird, hat sich der
Jugend verschrieben. Unter ihm wird das Jugenheim, das heutige Ludgerushaus gebaut.
  
Noch im Jahre 1926 wird zunächst der Kirchenchor, dann der Verein christlicher Frauen und
Männer, später der Jungfauen-, Arbeiter- und Jugendverein gegründet.
Außerdem wird im gleichen Jahr noch die christliche Bücherei eröffnet.
   
Am 3. Oktober wird Heinrich Brunsmann feierlich als Pfarrer in Fuhlenbrock eingeführt.
Er treibt den Kirchbau entscheident voran.


Als Standort für die Kirche wurde zunächst die Fläche zwischen der Heidestraße, der Straße
"Im Fuhlenbrock" und dem Jacobigelände geplant. In der Chronik von St. Ludgerus heißt es:

"... weil sie dem Bergbau nicht sympathisch waren ..."

  
Als Bauplatz für die Ludgerus Kirche wird der heutige Standort in der unmittelbaren Nähe zum
Jugendheim festgelegt.
  
Einführung des Bottroper Stadtwappen.
Es symbolisiert das Kreuz des Deutschen Ritterordens, der in Besitz der Kommende Welheim war (1230-1809).
Der Schlegel auf rotem Grund wird im Bergbau benutzt

wappen bottrop alt

  
1922 Die Ludgerus Kirche wird zur Pfarrkirche erhoben.
Die Kirchengemeinde erwirbt den, für die Gottesdienste eingerichteten, Saal der Gaststätte Jakobsmeier.
Rektor Ignatz Prein wird zum ersten Pfarrer in Fuhlenbrock ernannt.
  
 1921  Am 1. Januar scheidet Bottrop aus dem Kreis Recklinghausen aus und wird eine kreisfreie Stadt.

  

1919

Bottrop erhält durch den Erlass des preußischen Staatsministeriums vom 21. Juli die Stadtrechte.

   

1918 Die Zeche Jacobi wird um die Jacobi Kokerei erweitert.

Es enststehen 80 Öfen mit einem Jahresdurchsatz von 300.000 Tonnen Koks. Neben Koks und Gas produziert sie auch Benzol und Ammoniak.

 

jacobi kokerei

  
1917  Gründung des Jungmännervereins St. Ludgerus.
  
1917 Im März, mitten im 1. Weltkrieg,  wird das Rektorat St. Ludgerus gegründet.
Die Notkirche befindet sich im großen Saal der Gaststätte Jakobsmeier.Rektor der neuen Gemeinde wird Ignatz Prein.
Das Rektorat zählt knapp 3000 Seelen.
  
1915  Bottrop zählt 71.299 Einwohner.
Trotzdem die Industrialisierung im Fuhlenbrock Einzug hält, bleibt die Besiedelung sehr dünn. Fuhlenbrock behält den Charakter einer Bauernschaft.
  
1912 Teufe der Zeche Jacobi. Es wiren der Schacht 1 mit einer Schachttiefe von 917 Metern und der

Schacht 2 mit einer Schachttiefe von 874 Metern angelegt. Zunächst wird nur Schacht 2 mit einem Fördergerüst versehen und Schacht 1 lediglich offen gehalten.
Die Förderung beginnt 1913.

Die neue Anlage beschäftigt 546 Bergleute und weist eine Förderung von 58.396 Tonnen aus.

 

jacobi teufe

   
1910 Bottrop zählt 47.131 Einwohner.
  
1909 Der Sänger Bund wird gegründet.
Die Proben finden in den Gaststätten Bergermann (heutige Sterkrade Straße), Jakobsmeier (heutige Kreuzung Im Fuhlenbrock/Lindhorststraße) und im Birken Eck (heutige Kreuzung Sterkrader Straße/Birkenstraße) statt.
  
1906 Um die Jahrhundertwende nimmt die Bevölkerung im Fuhlenbrock zu, so dass 1906 ein
Kirchenbau Verein gegründet wird, mit dessen Unterstützung eine katholische Kirche gebaut werden soll.
Der Vorstand setzt sich aus Johannes Wortmann, Theodor Althoff, Theodor Wesselborg, Heinrich Eickholt, Heinrich Hümke und Heinrich Regniet zusammen.
Neben dem monatlichen Beitrag von 20 Pfennig werden kräftig Spenden gesammelt um den Statuten des Vereins treu zu werden.

"Zweck des Vereins ist die Beschaffungvon Mitteln zum Bau einer römisch-katholischen Kirche in Fuhlenbrock"

  
1890  Bau der ersten Schule, der heutigen Ludgerus Schule in Fuhlenbrock
Bottrop zählt 12.549 Einwohner.
  
1870 Bottrop zählt 5.328 Einwohner.
  
1862

cyriakus kirche 1862

Cyriakus Kirche (seit 1862)
1860 wird die alte Kirche abgerissen
und 1861/62 an ihrer Stelle die
dreischiffige, neugotische Hallenkirche errichtet.
Die Kirchweihe erfolgte am
25. November 1862.

  

1856 Mit der Teufe von Prosper I hält der Bergbau in Bottrop Einzug.

Einige Kötter beginnen auf Prosper I zu arbeiten, aber viele Fuhlenbrocker zieht es in das näher gelegene Osterfeld oder Sterkrade, wo Stahl hergestellt und weiterverarbeitet wird.

prosper1
  
1850 Bottrop zählt 3.202 Einwohner.
Cyriakus Kirche (1786/88–1861)
Durch den seitlichen Anbau von Flügeln entsteht
eine Kreuzkirche.

In der Mitte des Querhauses befindet sich auf einer
Erhöhung ein Doppelaltar.

Die Kirche hat drei Eingänge.
1825 erfolgt die Anbringung von Tribünen in dem
früheren Chorraum und in den Seitenteilen.
cyriakus kirche 1786
  
1839 Das Kohle Fieber beginnt. Auch Bürgermeister Tourneau stellt selbst zahlreiche Bohrversuche an.

Er beantragt ab 1839 - allein, aber auch gemeinsam mit anderen Einwohnern - bei der "Herzoglichen General Domainen Inspection zu Recklinghausen" Schürfscheine.
Nicht nur für den Bottroper Raum, auch für die Bauerschaften Lehmkuhle, Vonderort und Fuhlenbrock und auch im Wald Bischofssondern beantragt Bürgermeister Tourneau die Schürfgenehmigungen.
Allerdings hat er mit seinen Bohrversuchen kein Glück, aber der erste Anstoss zum Steinkohleabbau ist getan.

 

schuerfurkunde 1839

"Acta
betreffend die von Herrn Bürgermeister Tourneau (und) Com zu Bottrop nachgesuchten Schürfscheine auf Steinkohle
1839 (und) 1840."


   
1826
Es gibt eine Gebietsreform. Bürgermeister Wilhelm Tourneau (1821-1851 Bürgermeister/Amtmann von Bottrop und Osterfeld, 1816-1853 Bürgermeister/Amtmann von Kirchhellen) sichert für
Bottrop den Fuhlenbrock. Er kämpft um das Gebiet, auf dem
heute die Zeche Franz Haniel steht, bis hin zum Gutshof Fernewald, welches sonst der Gemeinde Sterkrade zugeschlagen worden wäre.

tourneau

  
1815 Aus der Gemeinde Bottrop wird eine Bürgermeisterei mit fest abgesteckten Gemeindegrenzen und
Flureinteilungen. Durch die preußische Regierung wird die alte Bauernschaftsverfassung, in der die Bauern ein Recht auf Vieheintrieb und Streuentnahme haben, aufgelöst und durch eine Forst- und Bodenwirtschaft abgelöst.
   
1584

Nach der ältesten bekannten Namensliste, dem kurkölnischen Schatzzettel, gehören 53 

Bauernhöfe und Kötter zur Bauernschaft Fuhlenbrock.

Bottrop zählt 900 EInwohner.
 
cyriakus kirche 1579 Cyriakus Kirche (1579–1786)
Dort wo die Rotunde steht, wird in östliche Richtung
die Kirche mit einem Langbau ausgebaut.
Dadurch bekommt sie ein einheitlich durchgezpogenes
Dach und eine Tribüne an der Turmseite. Damit hat die Cyriakus Kirche eine Länge von 30 Metern.
1579 Arnold Mercator fertigt wegen Grenzstreitigkeiten zwischen  dem Erzbischof von Köln und dem
Grafen von Schaumburg-Holstein eine Karte von Bischofsondern (Köllnischer Wald) an. Die Bauernschaft Fuhlenbrock reicht bis tief in die heutige Innenstadt hinein. Selbst die Cyriakus Kirche gehört mit zum Fuhlenbrock. Eingegrenzt wird Fuhlenbrock durch die Bauernschaften Eigen und Lehmkuhle.

Cyriakus Kirche (1425-1579)
Diese Darstellung entspricht der Cyriakus Kirche auf der
Darstellung von Arnold Mercator.
Die Ausrweitung der Kirche erfolgt in westliche Richtung.
Der stark ausgebaute Turm von 13,50 Meter Höhe (bis zur Haube) wird  aus Quadersteinen erbaut..
Die Turmhaube selbst ist 7 Meter hoch, die Gesamtlänge
der Kirche ist 23 Meter.

Cyriakus Kirche 1425

     
1423 Bottrop erhält das Marktrecht.
  
1050       Erste Erwähnung von Borthorpe (Dorf am Berge) in den Heberegistern des Klosters Werden,

(in dem Urbar „Liber privilegiorum maior” ist ein „Ebbekken“ aus „Borgthorpe“ verzeichnet) dem viele Höfe abgabepflichtig waren.Siedlungen konnten am Donnerberg bis in die Bronzezeit nachgewiesen werden.

cyriakus kirche 1150

         Cyriakus Kapelle (1150–1425)
Die Kapelle hat die Form einer Rotunde und ist aus
Bruchsteinen gebaut.

Die Höhe der Außenwände beträgt 5,80 Meter, bei einem Innendurchmesser von 10,50 Meter.

Die Wände sind geweißt, die Wölbung
weist eine bunte Teppichmalerei auf.
Der Boden ist gepflastert.
   
© EDComp - Bottrop