Auf der Feier zur Goldenen Hochzeit von Anne und Heinz Lindemann, am 27.11.2010, saßen die Vertreter vom BSV Fuhlenbrock, den Plattdütschen ut Waold un Hei und der KAB St. Bonifatius an einem Tisch.
Birgit M. (Name der Redaktion bekannt) sagte irgendwann: "Eigentlich müssten wir in Fuhlenbrock mal einen Weihnachtsmarkt organisieren".
Nun, eigentlich nahm sie auch keiner ernst und die Gespräche über wesentlich wichtigere Themen liefen weiter.
Zwischendurch vernahm man immer wieder das zarte Stimmchen von Birtgit: "Eigentlich müssten wir in Fuhlenbrock mal einen Weihnachtsmarkt organisieren".
Ja Birgit, ist gut Birgit.
Ein paar Bierchen und Schnäpschen später ging Birgit uns mit ihrem "Eigentlich müssten wir in Fuhlenbrock mal einen Weihnachtsmarkt organisieren" so auf die Nerven, dass wir alle zustimmten und Birgit zusicherten einen Weihnachtsmarkt zu organisieren.
Sofort wurden Pläne entworfen. Klar war, ein solches Projekt können nur die Vereine in enger Zusammenarbeit durchführen.
Zunächst war geplant den Weihnachtsmarkt auf dem Fuhlenbrocker Markt durchzuführen, doch schnell hatte man sich dann auf die St. Bonifatius Kirche wegen der stilvollen indirekten Aussenbeleuchtung und des Ambientes geeinigt.

Das erste Treffen war am 5. Oktober 2011, bei dem im kleinen Kreis über den Weihnachtsmarkt diskutiert wurde.
Als Termin wurde der 3. Advent bestimmt um mit nicht den Auftritten des Laudate und des Da Pacem Chores und des Bottroper Weihnachtsmarktes in Konflikt zu kommen.
Kritisiert wurde das späte Treffen - in einer solch kurzen Zeit bis zum 3. Advent kann man doch nichts mehr auf die Beine stellen.
Weit gefehlt. Das Thema Weihnachtsmarkt nahm in der Folgezeit eine Eigendynamik auf, die keiner von uns vorausgesehen hatte.

Beim Treffen am 24. Oktober 2011 zeichnete sich ab das wir 10 richtige Weihnachtsmarktbuden bekommen würden. Außerdem wurde eine weit verbreitete Webekampange organisiert.
Es blieben nur noch wenige Fragen offen. Fest stand, es soll ein gemütlicher, stimmungsvoller Weihnachtsmarkt ohne gewerblichen Einfluss werden.
Allein die Sparkasse hatte angekündigt uns zu unterstützen. Die Weihnachtsmarktbuden sollten von den Vereinen betrieben werden. Es sollten vor allem selbstgemachte Geschenke verkauft werden.

Beim letzten Treffen am 14. November 2011 war eigentlich schon alles geklärt. Plakate wurden verteilt, ein Banner aufgehängt und alle konnten es einfach nicht mehr erwarten.
Das war die Geburtsstunde des 1. Fuhlenbrocker Weihnachtsmarktes.

   

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